Naturtalent -
Über mich


Ich bin...

HypnoBirthing-Kursleiterin
Trageberaterin
artgerecht-Elterncoach
Babys-ohne-Windeln-Coach
Windelfrei-über-3-Coach
Mitglied der HypnoBirthing Gesellschaft Europa (HBGE)
Mitglied beim Verein HappyBirthday e.V.
Mitglied bei der Schulfrei Bewegung e.V.

Außerdem fließen diese Weiterbildungen/Veranstaltungen in meine Arbeit mit ein:

* Windelfrei über 3 (Selma Deweth und Nicola Schmidt, 09/17)
* Laising Modul 1 - natürliches Lernen (05/17)
* Einführung in das Kinästhetik Infant Handling (Liane Emmersberger, 11/16)
* Erfolgreiches Stillen (Regine Gresens auf dem Attachment Parenting Kongress 10/16)
* Von Beziehungsfähigkeit und Entwicklungstrauma (Christiane Puscas 
auf dem AP Kongress 10/16)
* Ökologie der Kindheit - Von der Rückkehr des Vertrauens (André Stern auf dem AP Kongress 10/16)
* Eltern und Beraterinnen im Netz (Susanne Mierau auf dem AP Kongress 10/16)
* Geburt - Wissenschaft vs. Tradition (Michel Odent auf dem AP Kongress 10/16)
* Wie Eingewöhnung gelingt (Joachim Bensel auf dem AP Kongress 10/16)
* Das Baby verstehen, Eltern begleiten (Nicole Müller auf dem AP Kongress 10/16)
* Attachment Parenting in der Schwangerschaft und während der Geburt (Gabriele Langer-Grandt auf dem AP Kongress 10/16) 
* artgerecht-Wildniscamp (06/16)
* Tragehilfenoptimierung (09/15)
* artgerecht-Basiscamp I (08/15)
* Der Reality-Loop - Ein neuer Blick auf effektive Hypnose (Alexander Hartmann auf der HBGE Jahrestagung 11/14)
* Vorgeburtliche Prägung - Mutter und Kind in Kommunikation (Marion König auf der HBGE Jahrestagung 11/14)
* Haltungsempfehlungen (Sonia Sampaolo auf der HBGE-Jahrestagung 11/14)


Privates...
verheiratet
vier Kinder: 
Leif (* Januar 2012, sanfte und natürliche Geburt in der Klinik mit HypnoBirthing, gestillt, getragen, gebettet im Familienbett)
Falk (* Januar 2015, sanfte und natürliche Geburt zu Hause mit HypnoBirthing, gestillt, getragen, gebettet im Familienbett, abgehalten)
Yara (frühe Fehlgeburt in der 7. Schwangerschaftswoche, vertrauensvoll zu Hause, mit natürlichem, unbeeinflussten Verlauf)
"Baby" (erwartet zu Weihnachten 2018)
natur- und tierliebend


HypnoBirthing und ich
 
Schon seit vielen Jahren bin ich als naturverbundener Mensch der Überzeugung, dass uns die Natur mit allem ausgestattet hat, was wir benötigen. Eher zufällig bin ich in meiner Schwangerschaft über einen Artikel zum Thema HypnoBirthing gestolpert und dieses Konzept hat mein Innerstes zum Klingen gebracht. Die sanfte, natürliche, selbstbestimmte und nahezu schmerzfreie Geburt meines ersten Sohnes war eine wunderbare Erfahrung und hat mein Leben in vielerlei Hinsicht verändert.
 
Durch eine weitere glückliche Fügung behielt auch nach der Geburt die Selbsthypnose einen hohen Stellenwert in meinem Leben. Ich greife seitdem regelmäßig in den unterschiedlichsten Situationen auf dieses Hilfsmittel zurück und bin mehr denn je begeistert von dem Umfang der Möglichkeiten, den diese Methode bietet.
 
Mittlerweile konnte ich HypnoBirthing ein weiteres Mal erfolgreich anwenden, bei der Geburt meines zweiten Sohnes – diesmal zu Hause.
 
Ich freue mich darüber, als zertifizierte HypnoBirthing-Kursleiterin meine Überzeugungen vereinen zu können und noch vielen weiteren Eltern und ihren Babys ein ebenso wunderschönes Geburtserlebnis ermöglichen zu können, wie wir es zwei Mal erfahren durften.
 
 
Tragen und ich
 
Schon lange bevor ich überhaupt schwanger war wusste ich: „Wenn ich mal ein Baby habe, trage ich es auch im Tragetuch!“ Ich fand die Vorstellung einfach schon immer so schön!

Als mein erstes Baby dann da war, banden wir es voller Enthusiasmus in ein Tuch – und unser Sohn schrie. Es gefiel ihm absolut nicht. Ebenso wenig gefiel mir der Gedanke, dass mein Baby zu einem der wenigen gehören sollte, die „nunmal einfach nicht gerne getragen werden“. Ich hatte es mir doch schon Jahre lang so schön ausgemalt!
Viele Stunden Recherche im Internet und ein, zwei Investitionen in neue Tragesysteme später sah unsere Tragewelt schon viel besser aus.

Und wo ich ohnehin schon so tief in die Materie eingearbeitet war und mich dadurch bei Freundinnen und in unseren Krabbelgruppen schon spontan an Beratungen probiert hatte, lag es nahe, mich offiziell zur professionellen Trageberaterin ausbilden zu lassen. Nicht zuletzt stellt das Tragen als Bindungs- und Vertrauensbaustein mit seinem Bezug zu unseren natürlichen Wurzeln auch eine stimmige Fortsetzung von HypnoBirthing dar.
 
 
Das artgerecht-Projekt und ich
 
Naturverbundenheit, Stillen, Tragen, gemeinsames Schlafen im Familienbett, bindungs- und bedürfnisorientierter Umgang, Wertschätzung der Persönlichkeit schon kleinster Kinder, Vertrauen auf die natürliche innere Weisheit, zu der die Kinder noch viel einfacher Zugang haben als wir „Großen“…

All das sind die Themen, die mich spätestens seit meiner ersten Schwangerschaft einfach nicht mehr loslassen. Den größten Teil meiner Zeit im Internet verbrachte und verbringe ich auf Webseiten und Blogs, die sich mit all diesen und vielen weiteren verwandten Themen befassen.

Die natürliche, bindungs- und bedürfnisorientierte Elternschaft legt nicht nur Grundsteine für gesunde Kinder mit starken Persönlichkeiten, sondern schafft darüber hinaus über die Nähe zur inneren Natur auch Nähe zur äußeren Natur. Wir können mit unseren Verhaltensweisen und Gewohnheiten in der Familie nicht nur kleine und große Körper und Seelen schützen und heilen, sondern sogar unseren Planeten – alles ist verbunden!
Diese Erkenntnis hat mein Herz entflammt und macht mich zu einer begeisterten Multiplikatorin der artgerecht-Bewegung.
 
 
 
Windelfrei und ich
 
Bereits in meiner ersten Schwangerschaft hatte ich von Windelfrei gehört, ein Buch dazu gelesen und es für eine tolle Sache befunden. Aber um ehrlich zu sein, hat es mich beim ersten Kind schlichtweg überfordert. Für frisch gebackene Eltern ist alles neu und von wem hätte ich mir die praktische Umsetzung schon abschauen können – ich kannte niemanden sonst, der von Windelfrei auch nur mal gehört hatte.

In der zweiten Schwangerschaft war das dann schon anders. Mittlerweile als artgerecht-Coach hatte ich zwischenzeitlich nicht nur mehr Hintergrund-Infos zum Thema, sondern auch viel mehr Kontakte zu Familien, die Windelfrei praktizieren. Wir hatten uns vorgenommen, mit unserem Kleinen ca. vier Wochen nach der Geburt, also sobald sich vermutlich alles etwas eingespielt hat, mit dem Abhalten zu beginnen. Tatsächlich erledigte Falk bereits im Alter von 12 Stunden sein erstes Geschäft über dem Waschbecken, so deutlich war sein Bedürfnis zu erkennen und so einfach fanden wir das Prinzip.

In meiner Begeisterung ließ ich mich daher ein halbes Jahr später zum Windelfrei-Coach ausbilden. Ich möchte, dass noch mehr Menschen davon erfahren und – anders als ich damals – eine praktische Vorstellung bekommen und sich somit individuelle Wege finden können, es für ihre Familie passend im Alltag umzusetzen.
 
 







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