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Was ist eigentlich Hypnose?
 
Im Grunde bezeichnet Hypnose lediglich einen verschobenen Bewusstseinszustand, der mit tiefer Entspannung und in-sich-gekehrt-Sein verbunden ist. Dieser Zustand ist garantiert jedem von uns aus dem alltäglichen Leben bekannt: Zum Beispiel, wenn man gedankenverloren aus dem Fenster schaut, in ein spannendes Buch vertieft ist oder auch schlichtweg der Moment kurz vor dem Einschlafen. 

Entgegen landläufiger Vorurteile tut ein Mensch in diesem entspannten Zustand nichts, was er nicht tun möchte und ist sich der Geschehnisse in Hypnose stets bewusst. Jegliche Hypnose ist eigentlich Selbsthypnose, denn die Person geht selbst in diesen Bewusstseinszustand und kann allenfalls von einer anderen Person unterstützend darin angeleitet werden.
 
Im Gegensatz zur Tiefenentspannung  verfolgt man mit Selbsthypnose, neben der Entspannung, noch andere konkrete Ziele. Sie ist das Tor zu unserem Unterbewusstsein. Dort können wir über Suggestionen, Affirmationen oder Visualisierung Veränderungen herbeiführen, die letztlich unsere Einstellungen, unsere Körperfunktionen und unser Verhalten in der von uns gewünschten Weise beeinflussen. Dies kann man sich in den unterschiedlichsten Lebenssituationen zunutze machen.




 
 
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